Latest News

Beleuchtung am Fahrrad !

Fahrradbeleuchtung

Welche Beleuchtung gehört ans Rad? Viele Änderungen in kurzer Zeit haben Radfahrende verwirrt. Die gute Nachricht: Die Vorschriften sind nutzerfreundlicher geworden. Ein Überblick.

Die wichtigste Neuerung der letzten Jahre: Die Beleuchtung am Fahrrad muss nicht mehr von einem Dynamo betrieben werden. Es sind auch batteriebetriebene Scheinwerfer und Rücklichter zugelassen. Diese müssen so befestigt sein, dass sie während der Fahrt nicht verrutschen können. Tagsüber müssen sie nicht mitgeführt werden.

Bei schwierigen Sichtverhältnissen kann es aber auch tagsüber nötig sein, Licht zu benutzen – etwa bei Regen. Daher ist es besser, eine Lichtanlage mit LED-Beleuchtung zu nutzen, die von einem Nabendynamo mit Strom versorgt wird. Die Technik ist sehr zuverlässig und das Licht funktioniert immer, wenn man es braucht.
Reflektoren sind Pflicht

Zusätzlich sind einige Reflektoren vorgeschrieben: Ein großer weißer Frontreflektor sowie ein großer roter Reflektor hinten. Die Pflicht, einen zweiten roten Reflektor hinten montiert zu haben, ist mittlerweile gestrichen worden.

An den Pedalen müssen nach vorne und nach hinten wirkende gelbe Reflektoren angebracht sein. Bei den Laufrädern hat man die Wahl: Entweder man nutzt Reifen mit einem durchgehenden Reflexstreifen auf der Flanke, oder benutzt ganz klassisch zwei gelbe Speichenreflektoren in jedem Laufrad. Auch reflektierende Speichenclips, die an jeder Speiche angebracht sind, sind möglich.
Beleuchtungselemente müssen zugelassen sein

Alle Beleuchtungselemente müssen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zugelassen sein. Damit wird sichergestellt, dass sie bei korrekter Einstellung nicht zu stark den Gegenverkehr blenden, ein gleichmäßiges Lichtfeld aufweisen und andere Kriterien erfüllen, die die Sicherheit gewährleisten.

Ob eine Leuchte zugelassen ist, erkennt man am Prüfzeichen: Eine Wellenlinie, gefolgt vom Großbuchstaben K und einer Nummer. Alles, was das Prüfzeichen nicht trägt, darf weder als Fahrradbeleuchtung verkauft noch genutzt werden. Das gilt zum Beispiel auch für die beliebten Blinklichter. Ein Verstoß gegen die Beleuchtungsvorschriften kann bis zu 35 Euro Bußgeld kosten.
Zuverlässigkeit ist gestiegen

Fahrradbeleuchtung ist mittlerweile sehr zuverlässig, nachdem sie jahrelang ein steter Quell von Problemen war. Nabendynamos liefern bei jedem Wetter Strom, und moderne LED-Beleuchtung ist so leistungsstark, dass selbst eine stockfinstere Umgebung mit guter Sicht durchquert werden kann. Die Lebensdauer der Beleuchtungselemente ist zudem sehr viel länger als zu Zeiten von Glühbirnchen. Sie sind, zusammen mit Seitenläufer-Dynamos, kaum noch auf dem Markt zu finden.
Auch Batterieleuchten profitieren von LED-Technik

Die Beleuchtung von Pedelecs wird meist nicht von einem Dynamo angetrieben, sondern von dem Akku, der auch den Motor speist. Selbst wenn der Akku so geleert ist, dass der Motor abschaltet, reicht die restliche Energiemenge noch für mehrere Stunden Beleuchtung, sodass man im Fall der Fälle nicht im Dunkeln steht.

Batteriebeleuchtung ist dank der energieeffizienten LED-Technik ebenfalls zuverlässiger geworden. Dennoch eignen sich batterie- oder akkubetriebene Leuchten eher für gelegentliche Einsätze, weil regelmäßiges Nachladen notwendig ist. Und das wird erfahrungsgemäß auch mal vergessen. Ebenso ist es lästig, Scheinwerfer und Rücklicht immer abzunehmen, sobald man das Rad abstellt, weil sie sonst geklaut werden könnten.
Korrekte Einstellung ist wichtig

Die leistungsstarken LED-Scheinwerfer können enorm blenden, wenn sie zu hoch eingestellt sind. Für entgegenkommende Radfahrende kann das unangenehm und auch gefährlich sein. Der Lichtkegel des Scheinwerfers soll in zehn Metern vor dem Vorderrad auf den Boden treffen. So ist eine gute Ausleuchtung der Fahrbahn möglich, ohne den Gegenverkehr zu stark zu blenden.

E-Bike Akku Pflege – 11 Fragen rund um den eBike Akku

11 Fragen rund um den eBike Akku Bosch

Der Akku ist die Energiequelle des Pedelecs. Er versorgt den Elektromotor mit elektrischer Leistung, die für die Unterstützung beim Fahren notwendig ist. Kein Wunder also, dass vor allem über den eBike-Akku häufig diskutiert und gefachsimpelt wird. Worin liegen die Unterschiede bei den Akkus? Wie weit reicht die Akku-Ladung? Was muss ich bei der Lagerung beachten? Thomas Raica, Leitung technische Kundenapplikation, informiert und gibt Tipps.

1. Was zeichnet Lithium-Ionen-Akkus aus?

Die Lithium-Ionen-Batterien gehören zu den modernsten und gängigsten Akkus für Pedelecs. Durch ihre hohe Energiedichte können sie mehr Energie bei relativ geringem Eigengewicht speichern. Bei sämtlichen Bosch eBike-Akkus, unseren PowerPacks, setzen wir auf die Lithium-Ionen-Technologie. Die Bosch Akkus zählen mit einem Gewicht von rund zweieinhalb Kilogramm zu den leichtesten am Markt, und sie verfügen über die höchste Energiedichte.

2. Welche Lebensdauer hat ein Akku?

Lithium-Ionen-Akkus sind nicht nur leicht, sondern bestechen auch durch eine hohe Lebensdauer. Die Bosch PowerPacks sind für viele Touren, Kilometer und Dienstjahre konzipiert. Das intelligente, elektronische Bosch Batterie- Management-System schützt Lithium-Ionen-Akkus vor zu hohen Temperaturen, Überlastung und Tiefentladung. Eine genaue Lebensdauer lässt sich allerdings nicht vorhersagen, diese ist vor allem abhängig von Art und Dauer der Beanspruchung.

3. Wie kann man die Lebensdauer beeinflussen?

Um einen Akku möglichst lange verwenden zu können, sollten eBike-Besitzer ein paar einfache Regeln rund um Schutz, Transport und korrekte Lagerung beachten. Dazu gehören etwa die Aufbewahrung in trockener Umgebung und der Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung bei einer Raumtemperatur von circa 15 bis 20 Grad Celsius. Der ideale Ladezustand eines Akkus liegt bei 30 bis 60 Prozent. Die Ladung sollte im Idealfall bei Zimmertemperatur erfolgen. Beim Transport ist es wichtig, den Akku stets vom eBike abzunehmen und ihn sicher im Auto zu verstauen.

4. Wie lange ist die Ladezeit eines Akkus?

Die Ladezeit ist abhängig von der Kapazität des Akkus: Mit dem Standard-Ladegerät benötigen der PowerPack 300 für die halbe Ladung circa eine Stunde, der PowerPack 400 etwa 1,5 Stunden und der PowerPack 500 rund zwei Stunden. Ein komplett leerer PowerPack 300 ist in nur 2,5 Stunden vollständig geladen. Ein PowerPack 400 benötigt dafür 3,5 Stunden, der PowerPack 500 4,5 Stunden.

5. Wie weit reicht eine Akkuladung? Und wovon hängt die Reichweite des Akkus ab?

Für viele eBiker sind das zentrale Fragen, auf die es allerdings keine allgemeingültigen Antworten gibt. Die Spannbreite ist groß: Weniger als 20 bis zu deutlich über 100 Kilometer sind mit einer Akku-Ladung möglich. Einfluss auf die Reichweite haben viele unterschiedliche Faktoren: die Unterstützungsstufe, das Fahrverhalten, der Luftwiderstand, das Fahrergewicht, der Reifendruck und natürlich das Terrain. Wie ist die Bodenbeschaffenheit? Fahre ich auf einer asphaltierten Straße, einem Feldweg oder auf einem Trail im Wald? Beinhaltet meine Strecke Anstiege und Steigungen oder fahre ich ausschließlich in der Ebene? Dies alles beeinflusst die Akku-Reichweite. Wer eine Tour plant, für den lohnt sich ein Besuch auf www.bosch-ebike.com. Dort haben wir einen „Reichweiten-Assistenten“ eingerichtet, der unterschiedliche Faktoren berücksichtigt und einen Anhaltspunkt gibt, wie viele Kilometer unter den angegebenen Bedingungen zurückgelegt werden können.

6. Was sollte man im Winter beachten?

Generell gilt: Kälte reduziert die Leistungsfähigkeit des Akkus. Im Winterbetrieb bei Temperaturen unter null Grad ist es daher ratsam, den bei Raumtemperatur geladenen und gelagerten Akku erst kurz vor Fahrtantritt in das eBike einzusetzen. Ist das eBike längere Zeit nicht in Gebrauch, wie beispielsweise im Winter, sollte der Akku trocken, kühl und mit 30 bis 60 Prozent der Ladekapazität gelagert werden.

7. Was sollte man bei der Pflege beachten?

Zum Schutz insbesondere der elektronischen Komponenten ist ein Hochdruckreiniger zur Reinigung ungeeignet. Wir empfehlen, den Akku mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Der Einsatz von scharfen Reinigungsmitteln, die zur Veränderung der Oberfläche führen können, ist zu vermeiden. Vor der Reinigung des eBikes sollte stets der Akku abgenommen werden. Auch die Steckerpole des eBikes gehören gelegentlich gesäubert und leicht gefettet.

8. Wie lädt man richtig?

Die PowerPacks mit Lithium-Ionen-Zellen können unabhängig von ihrem Ladezustand beliebig kurz geladen werden. Das integrierte Batterie-Management-System im PowerPack in Verbindung mit einem Bosch-Ladegerät schützt den Akku vor Überlastung beim Laden. Unterbrechungen des Ladevorgangs schaden den Akkus nicht. Ein wichtiger Hinweis: eBike-Akkus dürfen ausschließlich mit dem dazugehörigen Ladegerät aufgeladen werden, da andernfalls ein irreparabler Schaden entstehen kann und jegliche Gewährleistung oder Garantieansprüche erlöschen können.

9. Wie oft kann ein Akku geladen werden?

Selbst nach 500 Vollladungen verfügt der Akku über eine hohe Kapazität. Anschließend sind noch 60 bis 70 Prozent der ursprünglichen Akku-Kapazität verfügbar. Bei einem Test des ADAC im Herbst 2015 konnte ein eBike-Akku von Bosch sogar 1.515-mal vollständig ent- und wieder aufgeladen werden, ehe er nur noch 30 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität besaß und damit kaum mehr zu gebrauchen war. Das bedeutet, dass der Akku umgerechnet für bis zu 57.000 Kilometer ausgereicht hätte – also für eine Strecke, die eineinhalbmal um die Erde reicht.

10. Wo kann man den Akku reparieren lassen?

Hochwertige Lithium-Ionen-Akkus wie die Bosch PowerPacks sind komplexe, fein abgestimmte Systeme, deren Reparatur besondere Fachkenntnis und aufwendige Fertigungseinrichtungen erfordern. Ein defekter Akku muss deshalb in fast jedem Fall ausgetauscht werden. Wir empfehlen folgende Vorgehensweise: Zunächst sollte beim Händler festgestellt werden, ob der Akku tatsächlich defekt ist, beispielsweise ein Fehler in der Elektronik vorliegt. Dank Batterie-Management-System und Diagnosetool ist dies für den Händler möglich. Ist der Akku defekt, wird er unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften entsorgt.

11. Wie werden die Akkus entsorgt?

 Um eine umweltgerechte und kostenlose Entsorgung eines Bosch PowerPacks kümmert sich der Fachhandel. Diese wird über das „Gemeinsame Rücknahmesystem Batterien“ abgewickelt. So gelangen wertvolle Stoffe zurück in den Rohstoffkreislauf und unsere Ressourcen werden geschont.

Meine neue Honda CRF1000L Africa Twin Adventure Sports

Gekauft in der

– Bikerdiele Ocholt GmbH –

https://www.bikerdiele-ocholt.de

Besuchen Sie uns!

Sie erwartet eine große Auswahl an Bikes und individuelle Beratung.

MotorbauartReihe
Zylinderzahl2
Taktung4-Takt
Ventile pro Zylinder4
Kühlungflüssig
Hubraum998 ccm
Bohrung92 mm
Hub75,1 mm
Leistung95 PS
U/min bei Leistung7500 U/min
Drehmoment98 Nm
U/min bei Drehmoment6000 U/min
GemischaufbereitungEinspritzung
StarterElektro
KupplungMehrscheiben im Ölbad
ZündungTransistor
AntriebKette
GetriebeDoppelkupplungsgetriebe
Ganganzahl6

Meine Motorräder und Touren

Motorrad-Tour

1996  Dänemark

Mit Maria u. Bernd Burwinkel.

Mein erstes Motorrad: YAMAHA VIRAGO XV 535

Leistung
34 PS (25 KW)
Drehmoment 46 Nm / 6000/

YAMAHA Virago XV 535

Motorrad-Tour

1997 Deutschland-Kyffhäuserland

Mit Maria u. Bernd Burwinkel.

Motorrad:Honda Transalp XL600VMotor V-Twin; 52° Zylinderwinkel ; 4-Takt Motor; 583 cm³
Leistung 37 kW (50 PS) 8000 min-1

HONDA Transalp XL 600 V-Twin

Motorrad Tour

2000 Italien-Gardasee
Motorrad: Yamaha XJ 900 S Diversion

Mit Werner Pölking

Motor
Hubraum: 892 ccm
Ventile: 2 pro Zylinder
Zylinder 4 – Reihenmotor
Kühlung: luftgekühlt
Antrieb
Schaltung: 5 Gänge
Antrieb: Kardanantrieb
Leistung 90 PS (66 KW) 

YAMAHA XJ 900 S Diversion

Meine BMW 1150 GS Baujahr: 2000

Meine Touren mit der GS:

2002 Italien Gardesee , Malcesine mit Werner Pölking, Bernd Burwinkel und Volker Leuchtenmüller.

2003 Deutschland Lukenenwalde + Inliner Tour Flaeming Skate: Streckeninfo Länge:94,59 kmBreite:3 m, mit Werner Pölking.

2004 Südfrankreich , Sisteron zurück über Italien,Lichtenstein u. Österreich, 4500 km in 7-Tagen! mit Werner Pölking.

2005 Deutschland  Thüringen (Oberhof) Tschechien (Karlsbad) mit Werner Pölking u.Volker Leuchtenmüller.

2008 Kroatien , Senj mit Werner Pölking

2009 Deutschland ,Eisenberg, Pfälzer Wald u. Frankreich mit Werner Pölking.

2010 Italien, Tramin mit Werner Pölking

2011 Österreich ,Saalbach-Hinterglemm und Fahrt auf den Großglockner mit Werner Pölking.

BMW R 1150 GS
BMW R 1150 GS

Hersteller: BMW
Verkaufsbezeichnung R 1150 GS
Produktionszeitraum 1999 bis 2003
Klasse Motorrad
Bauart Reiseenduro

Motordaten

luft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor
Hubraum (cm³) 1130 cm³
Leistung (kW/PS) 62,5 / 85 bei 6750 min−1
Drehmoment (N m) 98 Nm bei Höchstgeschwindigkeit (km/h) 199 km/h (Solo)

Getriebe 6 Gänge
Antrieb Kardanantrieb
Werner und ich auf dem Col de la Bonette 2715 m hoher Gebirgspass !
Ich mit einem Verkäufer an der Strandpromenade von Nizza
Grand Canyon du Verdon (Verdonschlucht)

Motorrad Tour

2012 Norwegen,

Tag 1 Skorping Dänemark (600km)

Tag 2 Skorping , Hirthals , Fähre (2h) nach Larvik , Skien (135km)

Tag 3 Skien nach Geilo (290 km)

Tag 4 Geilo nach Fjorde (300km)

Tag 5 Fjorde nach Nordfjordeid (120km)

Tag 6 Nordfjordeid nach Geirangerfjord !

Hier war meine Fahrt leider zu Ende.

Unfallschilderung

Ich,Benno Kröger und mein Mitfahrer Werner Pölking befuhren am 23.08.2012 die Rv60 Richtung Hellesylt (Geiranger), als ein schwedischer Touristen Bus, mit Kennzeichen:XZR-758 plötzlich anhielt um einen entgegenkommenden LKW vorbeizulassen.

Der schwedische Bus setzte im selben Moment mit erhöhter Geschwindigkeit zurück, dabei übersah er mich und schob mich mitsamt dem Motorrad zurück, bis ich zu Fall kam.

Das Motorrad fiel nach links ich nach rechts, der Bus fuhr trotzdem weiter und schob das Motorrad vor sich her ich lag schon unter dem Bus (Hinterradachse über mir) mein Mitfahrer Werner Pölking der hinter mir fuhr gab dem Busfahrer Zeichen durch hupen, blinken und winken die der Busfahrer aber nicht bemerkte.

Erst als der entgegenkommende LKW-Fahrer auf gleicher Höhe mit dem Busfahrer war und diesem Zeichen gab das dieser einen Unfall verursacht hatte hielt der Bus an.

Zu dem Zeitpunkt lag ich noch immer unter dem Bus, als dieser dann noch einmal vorwärts fuhr konnte ich mich trotz meiner schweren Verletzungen unter dem Bus befreien und lag dann auf dem Seitenstreifen der Fahrbahn.

Der Unfall ereignete sich um 10.15 UHR.

Bis zum eintreffen der Rettungskräfte verging ca. 1 Stunde.

Bis zu diesem Zeitpunkt lag ich unversorgt und mit starken Schmerzen am Straßenrand.Von seiten des Busfahrers kam während der ganzen Wartezeit keinerlei Erkundigungen um Hilfe oder Fragen zu meinem Zustand.

Wegen der großen Entfernung zum nächsten Krankenhaus wurde ein Helikopter angefordert, der mich mit Verdacht auf mehrere Knochenfrakturen ins Krankenhaus nach Ålesund geflogen hat.

Den Rest der Tour konnte ich leider nicht mehr mitmachen,da ich 1 Woche in Alesund im Krankenhaus lag.Rückkehr nach Hause mit Flugzeug von Alesund > Oslo > Kopenhagen nach Bremen.

Tag 7 Nordfjordeid Beitostolen (280km)

Tag 8 Beitostolen nach Oslo (220km)

Rückfahrt mit der Color Line nach Kiel

Triumph Tiger XC 800
Die Triumph hatte ich leider nur 5 Monate.Totalschaden durch einen Unfall mit einem schwedischen Reisebus!

Dreizylinder-Reihenmotor, vier Ventile/Zylinder, 70 kW (95 PS) bei 9300/min*, 79 Nm bei 7850/min*, 799 cm³, 

TRIUMPH Tiger XC 800
Die alte Stabkirche von Heddal in Notodden
Unfallstelle Stranda
Tiger kaputt !
Mein neues Motorrad für 6 Monate !

Motorrad Touren mit Triumph Tiger XC 800

Mit Werner Pölking

2013 Tschechien, Liberec (Reichenberg)

2014 Italien,Brixen, St. Leonhard

2017 Deutschland Bodensee,Kressbronn mit Touren in die Schweiz und Österreich

2018 Deutschland Lenggries mit Touren nach Österreich

TRIUMPH Tiger XC 800

Meine neue Honda AFRICA TWIN

Advanture Sports 2018

Hätte ich fast vergessen,mein Zweitmotorrad: BMW R 65 LS

Technische Daten (BMW R 65 LS, Typ 248)

Motor: Luftgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor, eine untenliegende Nockenwelle, zwei Ventile pro Zylinder, über Stoßstangen und Kipphebel betätigt, Hubraum 649,6 cm³, Leistung 37 kW (50 PS) bei 7.250/min
Kraftübertragung: Einscheiben-Trockenkupplung, Fünfganggetriebe, Kardanantrieb
Fahrwerk: Doppelschleifenrahmen aus Stahlrohr, Telegabel vorn, Ø 36 mm, Zweiarmschwinge mit zwei Federbeinen, Compound-Alu-Gussräder, Reifen 3.25 H 18 vorn, 4.00 H 18 hinten, Doppelscheibenbremse vorn, Ø 260 mm, Zweikolben-Festsattel, Simplex-Trommelbremse hinten, Ø 220 mm
Maße und Gewichte: Radstand 1.400 mm, Gewicht vollgetankt 208 kg
0-100 km/h: 6,6 s
Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h

Der Rahmen ist neu lackiert,der Neuaufbau kann beginnen.
Einbau von Motor und Räder.
Habe fertig.
Fast fertig!

Und dann gibt es noch meine NSU-Quickly Baujahr:1954

WERBUNG NSU QUICKLY

Meine NSU Quickly Baujahr: 1954

Die NSU Quickly war eines der ersten „echten“ Mopeds der deutschen Nachkriegsgeschichte. Sie wurde erstmals 1953 zur Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung präsentiert und markierte den Beginn der Massenmotorisierung im Zuge des Wirtschaftswunders.

Artland Dragons “Kleine Stadt-Große Liebe!

07.09.2018
Dragons siegen im Testspiel-Derby

Vor 2033 Zuschauer landeten die Artland Dragons mit einem 82:80-Sieg gegen das easyCredit- BBL-Team von Rasta Vechta einen weiteren Testspielerfolg.

Topscorer der Artland Dragons mit 18 Punkten: Chase GriffinFotos: Christian Wüst

Neuer Live Stream

Das Spiel war nicht der einzige Test am gestrigen Abend. Unser neues Livestream-Team konnte sich schon vor dem ersten Punktspiel am 22.09. mit dem neuen Equipment vertraut machen und erste Erfahrungen mit der Produktion des Streams machen. “Wir freuen uns ein Team gefunden zu haben, dass in dieser Aufgabe aufgeht und sehr gute Arbeit leistet”, so Dragons Geschäftsführer Marius Kröger über das Steam-Team.

 

Scroll to top