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E-Punkt ausführliche Beratung !

E-Bike Berater – Alles zum Thema elektrisch Radfahren

Warum ein Fahrrad mit Motorunterstützung?
Was ist ein E-Bike und wie schnell kann man damit fahren?
Ab wann benötigt man ein Nummernschild für das E-Bike?
Welche Antriebe gibt es bei E-Bikes?
Wann muss man den Akku am E-Bike nachladen?

Wo kann man sein E-Bike aufladen?
Was ist beim Kauf eines E-Bikes hinsichtlich der Ausstattung zu beachten?
Welches E-Bike passt zu mir? – Die E-Bike Typen
Weitere häufige Fragen

Warum ein Fahrrad mit Motorunterstützung?

Du hast den Stress mit dem Auto in der Stadt satt? Mit dem Rad auf die Arbeit und dort dann verschwitzt und abgehetzt ankommen ist aber keine Option? Oder du willst das Rad nutzen um zum Beispiel nach einer Verletzung wieder fit zu werden? Du begrüßt etwas Aufstiegshilfe um den Spaß bergab in vollen Zügen zu genießen, aber in deiner Region sind Lifte Mangelware? Für ein E-Bike sprechen viele persönliche Gründe. Und nicht zuletzt erlaubt ein E-Bike komfortable Mobilität, die preiswert im Unterhalt und dabei deutlich umweltverträglich ist. Gerade in den letzten Jahren sind E-Bikes in Deutschland und den Niederlanden, den klassischen Alltagsrad-Nationen, sehr beliebt geworden und auch bekannt unter dem Namen Pedelecs – Pedal Electric Cycles.

Der E-Bike Trend verbreitet sich weiter in ganz Europa und mit immer mehr Herstellern und Modellen auf dem Markt werden E-Bikes in vielen Bereichen zu einer immer beliebteren Alternativen zum regulären Fahrrad. Mit Leichtigkeit bist du unterwegs und kannst jederzeit selbst entscheiden, wie viel Zusatzunterstützung du vom Motor möchtest. Es ist, als wäre der Rückenwind schon eingebaut.
Was ist ein E-Bike und wie schnell kann man damit fahren?

E-Bikes haben einen Elektromotor, gespeist von einem Li-Ionen Akku und während der Fahrt kontrollierbar mittels eines Displays am Lenker. Die maximale Motorunterstützung für E-Bikes beträgt 250 Watt bis zu einer Geschwindigkeit von 25km/h. Damit gelten sie rechtlich weiterhin als Fahrrad. Selbstverständlich kann mit einem E-Bike auch schneller als 25km/h gefahren werden. Ab dieser Geschwindigkeit unterstützt der Motor aber nicht mehr mit. Eine Unterstützung durch den Motor bekommt der Fahrer aber nur, wenn er selbst aktiv wird und in die Pedale tritt. Daher der Name Pedelec. Beim Rollen-Lassen greift der E-Bike Antrieb nicht ein, bei Betätigung der Bremsen wird er sogar automatisch abgeschaltet. Etliche E-Bikes bieten aber einen Starthilfe-Modus, der es erlaubt, aus Motorkraft bis 6 km/h zu beschleunigen ohne treten zu müssen. Sehr nützlich beim Anfahren am Berg oder wenn das Rad schwer beladen ist.
Ab wann benötigt man ein Nummernschild für das E-Bike?

Ab 250 Watt E-Motorleistung
25 km/h motorunterstützter Geschwindigkeit

Einige Hersteller bieten neben den populären E-Bikes oder Pedelecs auch Räder mit stärkerer Motorleistung an, sogenannte S-Pedelecs. Wichtig zu wissen ist, dass E-Bikes mit mehr als 250 Watt und 25km/h motorunterstützter Geschwindigkeit rechtlich als Krafträder gelten und sowohl ein Nummernschild als auch einen Helm und eine spezielle Versicherung erfordern. In der Regel muss mit den S-Pedelcs auf der normalen Fahrspur gefahren werden. Aber auch E-Bikes bis 25km/h Unterstützung, die als Fahrräder gelten, empfiehlt sich selbstverständlich sowohl Helm als auch eine gute Beleuchtung und Klingel.

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